• VANCOUVER, 30. November 2021 – East Africa Metals Inc. (TSX Venture: EAM) (East Africa, EAM oder das Unternehmen) freut sich, über den Fortschritt der Exploration in seinen Gold- und Gold-Kupfer-Zink-Projekten in der Demokratischen Volksrepublik Äthiopien (Äthiopien) zu berichten.

    Bergbaulizenzen
    EAM verfügt aktuell über drei genehmigte Bergbauabkommen (Mining Agreements) mit dem äthiopischen Bergbau- und Erdölministerium (Ministry of Mines and Petroleum); die Bergbaulizenz für die Oxidlagerstätte Terakimti wurde erteilt (Pressemeldung vom 7. Dezember 2017). Die Bergbauabkommen für die Lagerstätten Mato Bula und Da Tambuk wurden genehmigt und die entsprechenden Lizenzen erteilt (Pressemeldung vom 29. Mai 2019).

    Alle Bergbaulizenzen sind derzeit Gegenstand von Projekterschließungsvereinbarungen.

    Mato Bula und Tambuk unterliegen einer Projekterschließungsvereinbarung mit Tibet Huayu Mining Co., Ltd., das eine 70%ige Beteiligung an den Bergbaulizenzen Mato Bula und Da Tambuk des Unternehmens erwarb, indem es eine Barzahlung von 1,2 Millionen USD leistete und 100 % der Kapitalkosten in Höhe von 88 Millionen USD und den Betrieb der Minen übernimmt. Gemäß der Vereinbarung hält EAM nach wie vor die Explorationsrechte auf die gesamte aussichtsreiche Mineralisierung in seinen Konzessionsgebieten außerhalb der aktuellen Ressource (Pressemeldung vom 23. August 2019).

    EAMs Beteiligung am Projekt Harvest ist Gegenstand einer nicht verbindlichen Absichtserklärung mit Zijin Mining Group Company Ltd. (Zijin) hinsichtlich des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung am Projekt durch eine Barzahlung von 900.000 USD, die Erschließung des Projekts sowie die Finanzierung von 100 % der Verpflichtungen von EAM in Verbindung mit der Erschließung und dem Betrieb des Projekts Harvest. Gemäß der Vereinbarung hält EAM nach wie vor die Explorationsrechte auf die gesamte aussichtsreiche Mineralisierung in seinen Konzessionsgebieten außerhalb der aktuellen Ressource.

    Exploration und Bohrungen
    East Africa ist bereit für den Beginn eines vollständig finanzierten Explorationsprogramms mit einem Budget von 2.700.000 Dollar vor, das bereits Anfang des Jahres 2021 angekündigt wurde (siehe Pressemeldung vom 1. Februar 2021), sobald sich die wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region Tigray wieder normalisieren und sich das Land von den Auswirkungen der COVID-Pandemie und der politischen Unruhen erholt.

    EAM hat seine Planung abgeschlossen und von der Regierung die Genehmigung für ein 2.700.000 Dollar teures Explorationsprogramm erhalten (siehe Pressemeldung vom 28. Januar 2020), das Diamantbohrungen, geophysikalische Messungen, Umwelt- und Metallurgiestudien sowie Ressourcenberwertungen vorsieht. Das Explorationsprogramm wird voraussichtlich umgehend eingeleitet werden, sobald die Regierung erklärt, dass die Region wieder für Feldeinsätze geöffnet ist.

    Die Unternehmensführung von EAM ist in Bezug auf das Potenzial der unternehmenseigenen Explorationsprojekte in der Region Tigray zuversichtlich und freut sich auf eine dauerhafte Beteiligung an der mittlerweile aktiven und florierenden Explorationsbranche.

    Nachstehend sind die Explorationszielgebiete aufgeführt, die Potenzial für eine Verbesserung der aktuellen Ressourcen und eine mögliche Steigerung der Gesamtressourcenbasis aufweisen (siehe Pressemeldung vom 7. Mai 2018). Die vorrangigsten Explorationsziele, die möglicherweise die Ressourcenbasis steigern können, werden im Mittelpunkt der Phase-I-Bohrungen stehen.
    – IP-Anomalie Halima Hill – stellt als eine große, (in die Tiefe und in südlicher Richtung) offene Anomalie der IP-Wiederaufladbarkeit ein attraktives Ziel dar, das sich in seitlicher Richtung 500 Meter südlich über die abgegrenzte Mineralisierung bei Mato Bula hinaus erstreckt. Der Silber- und Zinkgehalt der aktuell definierten Kupfer-/Goldmineralisierung nimmt lokal in der südlichen Region der Ressource zu. Da es sich um ein offenes IP-Ziel handelt, muss die Struktur anhand weiterer Bohrungen abgegrenzt werden, sie hat jedoch das Potenzial, mit der Identifizierung der Mineralisierung eine deutliche räumliche Vergrößerung der bekannten mineralisierten Ausmaße darzustellen. Eine wichtige Durchörterung in diesem Bereich umfasst 24,50 Meter mit 0,61 Gramm Gold pro Tonne, 1,67 % Kupfer, 8,0 Gramm Silber pro Tonne und 0,96 % Zink ab 204,30 Metern (WMD027 – Pressemeldung vom 15. Januar 2015). Halima Hill wird als ein Zielgebiet mit höchster Priorität erachtet.
    – Zielgebiet Mato Bula Central – Ergebnisse aus den Ergänzungsbohrungen 2017 identifizierten Gebiete mit möglicher hochgradiger Mineralisierung für Stepout-Bohrungen in der Tiefe im zentralen Bereich von Mato Bula.
    – Lagerstätte Da Tambuk – Ergänzungs- und Erweiterungsbohrungen erforderlich (Lagerstätte derzeit in der Tiefe und in südlicher Richtung offen).
    – Die Tiefenerweiterung der Sulfidmineralisierung bei Terakimti

    Verlängerte Explorationsrechte
    Das Management von EAM wurde vom Ministerium darüber informiert, dass bestimmte Explorationsrechte in Äthiopien, die bestimmten EAM-Tochtergesellschaften im Januar 2020 gewährt wurden, an einen Dritten vergeben worden sind. Dies erfolgte, obwohl diese Explorationsrechte rechtmäßig im Besitz von EAM sind und sie durch Erklärungen der höheren Gewalt geschützt sind.

    EAM konnte anhand von Aufzeichnungen des Ministeriums bestätigen, dass diese angebliche Vergabe durch das Ministerium weder die bestehenden Bergbaulizenzen noch die Explorationsrechte an vorrangigen Explorationszielen betrifft, an denen EAM beteiligt ist.

    Die Lizenz EL00057, die angeblich an einen Dritten erteilt wurde, umfasst Konzessionsgebietsbeteiligungen, die Gegenstand einer gültigen Vereinbarung zur Verlängerung der Laufzeit der Explorationslizenzen (die Explorationsrechte) sind, die das Ministerium am 28. Januar 2020 an die äthiopischen Tochtergesellschaften von East Africa Metals Inc. (EAM) erteilt hatte. Am 27. Mai 2021 kündigte das Ministerium zu Unrecht die Lizenz unter Verletzung der Rechtsansprüche von EAM. EAM bestreitet nachdrücklich die Gültigkeit der angeblichen Kündigung der Explorationsrechte durch das Ministerium und ihre anschließende Erteilung an einen Dritten.

    Das Unternehmen hat in Übereinstimmung mit seinen Rechten nach dem äthiopischen Bergbaugesetz formell Rechtsanspruch erhoben und wird die Kündigung aller Explorationslizenzen, die das Ministerium an Dritte in Gebieten vergeben hat, die zuvor an die Tochtergesellschaften von EAM vergeben wurden und von Ereignissen höherer Gewalt betroffen sind, sowie ihre Rückvergabe an EAM verlangen.

    Andrew Lee Smith, CEO von East Africa, sagt dazu: Das Management und das Board of Directors von East Africa Metals sind überrascht und enttäuscht von den Handlungen des Ministeriums zu Ungunsten der Aktionäre von EAM und aller Stakeholder der äthiopischen Explorationsprojekte des Unternehmens.

    Das Unternehmen beabsichtigt, zu einem vom Unternehmen als angemessen befundenen Zeitpunkt seine Rechtsposition zu erarbeiten und rechtliche Schritte gegen das äthiopische Bergbauministerium und alle Unternehmen oder Einzelpersonen, die von dieser Entscheidung profitiert haben, einzuleiten.

    Nach Investitionen in Höhe von insgesamt 30 Millionen Dollar und Explorationserfolgen von EAM in den letzten zwölf Jahren sowie Finanzmitteln in Höhe von 15 Millionen Dollar, die dem äthiopischen Bergbau- und Erdölministerium von Global Affairs Canada gewährt wurden, um Probleme in Bezug auf Rechenschaftspflicht, Sicherung von Besitzansprüchen und Transparenz zu beheben, ist es dem Management und dem Board of Directors von EAM unklar, wie dieses ungerechtfertigte und regressive Vorgehen des Bergbauministeriums den Stakeholders nützt oder Investitionen in den äthiopischen Rohstoffsektor fördert.

    Über East Africa Metals
    Zu den Hauptaktiva des Unternehmens zählen eine Nettogewinnbeteiligung von 30 % an den Minen Mato Bula und Da Tambuk (zusammen das Konzessionsgebiet Adyabo) sowie eine Projektbeteiligung von 70 % am polymetallischen VMS-Explorationsprojekt Harvest in der Region Tigray in Äthiopien. Zusätzlich steht dem Unternehmen eine Nettoertragsbeteiligung von 30 % am Bergbaubetrieb Magambazi in der Region Tanga in Tansania zu.

    Die Minen Mato Bula und Da Tambuk liegen vier Kilometer voneinander entfernt und werden gleichzeitig erschlossen. Die Erschließung der Bergbaubetriebe soll umgehend beginnen, sobald sich die wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region Tigray wieder normalisieren und die Region sich von den Auswirkungen der COVID-Pandemie und der politischen Unruhen erholt.

    East Africa hält auch weiterhin die Explorationsrechte an Teilen der Konzessionsgebiete außerhalb der Bergbaulizenzen Mato Bula, Da Tambuk und Terakimti in allen äthiopischen Projekten und geht davon aus, dass die Explorationsbohrungen zur Erprobung von vorrangigen Zielgebieten aufgenommen werden, sobald das Ministerium die Region wieder als sicher für kommerzielle Aktivitäten erklärt.

    EAM hat seit 2005 66,8 Millionen US-Dollar in die Exploration in Afrika investiert und Ressourcen im Umfang von insgesamt 2,8 Millionen Unzen Gold und Goldäquivalent identifiziert, was Entdeckungskosten von im Schnitt 24 US-Dollar pro Unze entspricht.

    Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Webseite des Unternehmens: www.eastafricametals.com.

    Für das Board of Directors:

    Andrew Lee Smith, CEO, P.Geo., ICD.D

    East Africa Metals Inc.
    PO Box 11108, Vancouver, BC, Kanada V6E 3P3
    Tel: 604.488.0822
    Tel: 866.488.0822 (gebührenfrei)
    Fax: 604.899.1240
    Web: www.eastafricametals.com

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    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen gemäß den kanadischen Wertpapiergesetzen. Im Allgemeinen sind solche zukunftsgerichteten Informationen anhand der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie erwarten, glauben, planen, beabsichtigen, schätzen, prognostizieren, vorhersagen, budgetieren, können, werden, könnten, dürften, sollten oder Abwandlungen solcher Begriffe oder an ähnlichen Bezeichnungen oder Ausdrücken zu erkennen. Zukunftsgerichtete Informationen beruhen auf angemessenen Annahmen von East Africa zum Zeitpunkt, an dem diese erstellt wurden. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von East Africa wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen explizit oder implizit zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen könnten. Dazu zählen einschließlich, aber nicht beschränkt auf: den Zeitpunkt des Erhalts der Bergbaugenehmigung; den Zeitpunkt der Bergbauerschließung; die prognostizierte Ausbeute der Haufenlaugung; die frühzeitige Exploration; den Abschluss der Vereinbarung mit dem Explorations- und Erschließungsunternehmen hinsichtlich der Weiterentwicklung des Projekts Magambazi oder der Ermittlung anderer Gelegenheiten für das Unternehmen; die Rohstoffexploration und -erschließung; die Metall- und Mineralpreise; die Verfügbarkeit von Kapital; die Genauigkeit der von East Africa getätigten Prognosen und Schätzungen, einschließlich der ersten Mineralressource für die Konzessionsgebiete Adyabo, Harvest und Magambazi, Zins- und Wechselkursraten; Wettbewerb; Aktienkursschwankungen; Verfügbarkeit von Bohrgeräten und Zugang; die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsarbeiten; Regierungsauflagen; politische und wirtschaftliche Entwicklungen; Risiken in Bezug auf die ausländische Besteuerung; Umweltrisiken; Risiken in Verbindung mit dem Versicherungsschutz; Investitionsaufwendungen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Erschließungsaktivitäten; Arbeitnehmerbeziehungen; den spekulativen Charakter der strategischen Metallexploration und -erschließung einschließlich der Risiken in Bezug auf Qualitätsverluste bei den Erzgehalten der Reserven; Streitigkeiten über Konzessionsrechte; Änderungen bei den Projektparametern im Zuge der detaillierteren Planung sowie all jene Risikofaktoren, die in East Africas MD&A-Bericht für die drei bzw. die neun Monate zum 30. September 2018 und für das Jahr zum 31. Dezember 2017 und im Börsenzulassungsantrag von East Africa vom 8. Juli 2013 angeführt sind. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit ist nicht gesichert. Die Angaben zum enthaltenen Gold, Kupfer und Silber verstehen sich in situ. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die geschätzten Mengen produziert werden können. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf Annahmen, welche die Unternehmensführung für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem: der zeitgerechte Abschluss der Finanzierung; der zeitgerechte Abschluss der endgültigen Vereinbarung für das Konzessionsgebiet Handeni; der Gold-, Silber-, Kupfer- und Zinkpreis; die Nachfrage nach Gold, Silber, Kupfer und Zink, die Fähigkeit, die Explorations- und Erschließungsaktivitäten fortzusetzen; den zeitgerechten Erhalt aller erforderlichen Genehmigungen; die Fähigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen bzw. Gerätschaften und Dienstleistungen zeitgerecht und kostengünstig zu beziehen; die Fähigkeit, den Betrieb auf sichere, effektive und effiziente Weise zu führen; die Erneuerung oder Erweiterung von Explorationslizenzen; der regulative Rahmen in Bezug auf Umweltangelegenheiten; sowie andere solcher Annahmen und Faktoren, wie sie hier beschrieben werden. Obwohl East Africa versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu Ergebnissen führen, die nicht angenommen, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in solchen Informationen prognostiziert werden. Das Unternehmen aktualisiert oder korrigiert zukunftsgerichtete Informationen nicht, selbst wenn neue Informationen verfügbar sind, es sei denn, die Gesetze verlangen dies vom Unternehmen. Dementsprechend werden die Leser darauf hingewiesen, sich nicht bedingungslos auf die hier enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen, außer in Verbindung mit den geltenden Wertpapiergesetzen.

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    email : investors@eastafricametals.com

    Zu den wichtigsten Projekten und Beteiligungen des Unternehmens gehören das zu 70 % unternehmenseigene polymetallische VMS-Explorationsprojekt Harvest, das sich über eine Fläche von rund 116 Quadratkilometern in der äthiopischen Region Tigray rund 600 Kilometer nord-nordwestlich der Hauptstadt Adis Ababa erstreckt, und das Projekt Adyabo, das unmittelbar im Westen des Projekts Harvest eine Fläche von 312 Quadratkilometern einnimmt. Das Unternehmen hat eine Vereinbarung zum Erwerb einer Beteiligung von bis zu 80 % am Projekt Adyabo unterzeichnet.

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    East Africa Metals berichtet über aktuelle Entwicklungen aus Äthiopien

    auf dieser Content Plattform veröffentlicht am 1. Dezember 2021 in der Rubrik Presse - News
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