• Niels Matthiesen stell in seinem Buch „Krise ohne Grenzen“ die Frage in den Mittelpunkt, ob es in der Flüchtlingspolitik wirklich keine Alternativen gibt.

    BildWeltweit sind um die 60 Millionen Menschen auf der Flucht. In der Menschengeschichte ist dies in diesem Ausmaß bisher noch nie geschehen. Durch die neue Völkerwanderung entstehen große Probleme für die Herkunfts-, Transit- und Zielländer, wie Deutschland. Doch anstatt Fluchtursachen nachhaltig zu bekämpfen, verstärkt die Bundesregierung das Problem: Ihre Willkommenspolitik sendet den Migranten falsche Versprechen und ermuntert sie zum Aufbrechen. Ihre Fluchtursachenbekämpfung ist nicht effektiv. Mit ihren Quoten spaltet sie Europa. Und ihren Einfluss in der Welt nutzt sie auf eine Weise, die destabilisierende und destruktive Kräfte stärkt. Am Ende werden so immer neue Fluchtursachen geschaffen.

    Niels Matthiesen fragt sich in seinem aktuellen Sachbuch, ob diese Politik wirklich alternativlos ist. Die Themen darin reichen von Analysen zur Willkommenspolitik der deutschen Regierung, die falsche Hoffnungen macht, bis hin zu Untersuchungen der Bedeutung der EU in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Matthiesen stellt sich in seinem Werk allen Aspekte dieser Problematik und zeigt auf, wo sich die Geister spalten. In seinem Buch „Krise ohne Grenzen“ veranschaulicht er, wie einige der Probleme auf realistische Weise gelöst werden könnten.

    „Krise ohne Grenzen“ von Niels Matthiesen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9786-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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    Krise ohne Grenzen – Hintergründe und Kollateralschäden deutscher Flüchtlingspolitik

    auf dieser Content Plattform veröffentlicht am 9. März 2017 in der Rubrik Presse - News
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